Das Byzantinische Katholische Patriarchat verpflichtet im Gewissen vor Gott in Autorität des apostolischen und prophetischen Amts im Namen unseres
Herrn Jesus Christus alle Katholiken und verkündet:
1) Die Seligsprechung des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. ist ungültig.
2) Der verstorbene Papst Johannes Paul II. (Gal. 1,8-9) hat sich von der Kirche Christi exkommuniziert. Der Grund war seine abtrünnige Geste in Assisi, wodurch er die Kirche dem
Geist des Antichristen geöffnet hat.
3) Mit der Seligsprechung des Geistes von Assisi – des Geistes des Antichristen – hat der Papst Benedikt XVI ebenfalls sich selbst aus der Kirche Christi exkommuniziert.
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Wenn ein Priester schwere Sünden im Moralgebiet begeht, wirkt der Heilige Geist durch sein Priestertum, aber der Priester selbst profitiert davon nicht.
Solchen Priester betrifft, daß er "ißt und trinkt sich selbst Gericht". Dies ist die Ursache der verschiedenen Krankheiten (siehe I. Korinther 11:29-30).
Allerdings, wenn ein Priester in Einheit mit dem Geist von Assisi ist und weigert sich öffentlich sich von ihm zu distanzieren, wird er ein Abtrünniger.
Und der Heilige Geist kann nicht durch einen Abtrünnigen wirken.
Der Gottesdienst, der von einem Abtrünnigen gehalten worden ist, ist immer ungültig. Solcher
Gottesdienst ist eine bloße Vorstellung und eine Verspottung Christi und der Kirche. Den Gläubigen bringt er nicht ein Segen, sondern ein Flucht.
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